Elke Heitmüller

Gewalt im Spiel


Mein Vortrag wird sich im Folgenden nicht auf die pädagogische Debatte beziehen, inwieweit gewaltverherrlichende Videos, Videospiele oder Spiele die Gewaltbereitschaft im realen Leben fördern, oder ob sie nicht vielmehr zum symbolischen Ausagieren von Aggressiopnsüberschüssen dienen. Meine Betonung liegt nicht auf im, sondern auf im Spiel. Gewalt ist im Spiel, auch dann, wenn uns die befriedeten demokratischen Verhältnisse suggerieren, daß sie überwiegend gewaltfrei abliefen. Die Psychiatrie ist nur ein Beispiel für legitimierte institutionalisierte Gewalt, die unter dem Zeichen eines fortschreitenden Humanismus daherkommt. (Psych Kg).
Gewalt ist im Spiel, auch wenn wir spielen. Das Spiel dient, so meine These, zur Sublimierung von Gewalt. Die Gewalt verschwindet im Spiel,. Es wird mit ihr, mit ihrem Potential gespielt. Ich würde soweit gehen zu sagen, daß es unsere moderne Gesellschaft bestens versteht, reale Formen der Gewalt durch symbolische Rollenspiele zu substituieren. Was passiert, wenn die Symbolik auf der Strecke bleibt Beispielsweise in der Psychoanalyse der Patient das fest abgesteckte Setting verläßt und den Analytiker nicht nur symbolisch und innerhalb der Übertragungsbeziehung haßt und ihm Aggressionen entgegenbringt nun, was dann passiert, weiß jeder. Bestenfalls gilt ein solcher Patient fortan als untherapierbar. Schlimmstenfalls landet er gemäß den Bestimmungen des Psych Kg wegen Gefährdung anderer für kurz oder auch für sehr lang in einer geschlossenen Anstalt.
Also: was passiert, wenn die Symbolik auf der Strecke bleibt und reine Sachlichkeit an ihre Stelle tritt? Wenn jemand die Spielregeln des jeweiligen Settings verletzt, sieht er sich alsbald mit realen Gewaltverhältnissen konfrontiert, die nach wie vor mit Ausschluß und Einschließen operieren. Historisch neu ist heute, daß die Ausgeschlossenen zwecks Reintegration nachsozialisiert werden. Das Programm der Aufklärung beinhaltete bereits, daß die abwegigen Triebe durch Vernunft zu überlisten seien. Die Freudsche Psychoanalyse radikalisierte diesen Gedanken insofern, als sie den vollendeten homo psychologicus antizipierte. Bei diesem existieren die "bösen Triebe" bzw. das Böse, Unzivilisierte und Zerstörerische als Frage der Psychologie. Gewalt ist in diesem Sinne ein dem psychologischem Subjekt inkorporierte, passierte und vermeindlich transzendierte Geschichte. Der Ausbruch von Gewalt spiegelt insofern nichts weiter als eine mißlungene Psycho-Sexual-Genese. So soll sich eine gescheiterte Sozialisation masnifesieren.
Johan Huizinga betont in seinem bekanntem Werk Homo Ludens, daß im Spiel und durch das Spiel Kultur entstehe. Neben den dargebotenen Definitionen, wodurch sich das Spiel vom Ernst und von der Arbeit unterscheide- darauf komme ich noch- konstatiert Huizinga, daß innerhalb des Spielplatzes eine eigene Ordnung , eine unbedingte Ordnung herrsche. "Das Spiel schafft Ordnung, ja es ist Ordnung." (19)
Damit findet sich Huizinga ganz und gar in der Tradition Sigmund Freuds, dessen Text Unbehagen in der Kultur darauf hinwies, daß die Kulturgesellschaft durch die primäre Feindseligkeit der Menschen untereinander ständig vom Zerfall bedroht sei. (241) Zitat: " Das Interesse der Arbeitsgesellschaft würde sie nicht zusammenhalten, triebhafte Leidenschaften sind stärker als vernünftige Interessen. Die Kultur muß alles aufbieten, um den Aggressionstrieben der Menschen Schranken zu setzen, ihre Äußerungen durch psychische Reaktionsbildungen niederzuhalten."
Also ganz im Sinne Freuds behauptet Huizinga beinahe in der gleichen Epoche, daß das Spiel über die Grenzen rein biologischer oder rein physischer Betätigung hinausgehe. Das Spiel ist eine sinnvolle Funktion. "Im Spiel spielt etwas mit, was über den unmittelbaren Drang nach Lebensbehauptung hinausgeht und in die Lebensbetätigung einen Sinn hineinlegt."

Nun wissen wir aber spätestens seit Michel Foucault, daß die Sinnhaftigkeit des einzelnen ganz und gar nicht von einer subjektiv sinnvoll und sinnerfüllend empfundenen Lebensbetätigung abhängt. Es geht nicht um das Wohlbefinden des Subjektes, sondern um sein Funktionieren, das den reibungslosen Ablauf der gesellschaftlichen Verhältnisse garantieren soll. Subjektivität ist dort aufgerufen, wo sich die Kreativität des Einzelmenschen gewinnbringend vermarkten läßt und dadurch das Projekt Moderne weiter modernisiert.

Es würde zu weit führen, eben jene von Foucault analysierten Subjetivierungsstrategien näher auszuführen. Ich möchte mir hier mit Ihnen zusammen einige "Spiele" angucken, die einen Einblick erlauben, wie die Gewalt aufgrund ausgeklügelter Spielregeln auf der symbolischen Ebene ausagiert wird. Mein Augenmerk richtet sich vor allem auf die Demarkationslinie Spiel Ernst. Wann also endet das Spiel und in welchen Formen tritt die Gewalt dann auf? Diese Frage läßt sich nur beantworten, wenn wir eine Definition dessen wagen, was "Ernst" ist. Dabei rührt man unweigerlich an das Problem, nach welchen Kriterien eine Gesellschaft Ernst definiert, bzw. wie ein ernstzunehmendes Subjekt sprich erfolgreich sozialisiertes Subjekt definiert wird. Von Matt schreibt in einer Abhandlung über Die Treulosen in der Literatur: "Eines Tages ist man erfolgreich sozialisiert oder man lebt in einer Anstalt. Sozialisiert sein aber heißt, sich eingerichtet zu haben, eingefügt in die Ordnungsmacht des gesellschaftlichen und historischen Ortes, in den man hineingeboren wurde. Erfolgreiche Sozialisation heißt, die Anerkennung von Ordnungsstrukturen." Ordnungsstrukturen gleich Spielregeln, die wiederum absolute Anerkennung fordern. Die gewaltregulierenden Spielregeln - hier in Form des Gesetzes, da in Formen der Hausregeln - treten an die Stelle einer absoluten Wahrheit, oder wie Foucault es in seinem Aufsatz Vom Licht des Krieges zur Geburt der Geschichte aufzeigt : "der Krieg als dauernde soziale Beziehung agiert als unlöslicher Grund aller Machtverhältnisse und- einrichtungen."
Nach Foucault kann kein Subjekt sich je außerhalb diese Krieges befinden. "es gibt kein neutrales Subjekt, man ist unweigerlich der Gegner von jemanden. "Das redende Subjekt ist unbedingt auf der einen oder auf der anderen Seite, es steht in der Schlacht, es hat Gegner, es arbeitet für einen eindeutigen Sieg. Führt die Rede des Rechts, beruft sich auf seine Rechte, die durch Eigentum, Eroberung etc. ....
Ich komme auf meine Frage zurück: Wo vollzieht sich die Grenze zwischen Spiel und Ernst? Ist diese Frage nicht selbst eine moralische Frage, insofern sie eine absolute Wahrheit voraussetzt? Einer Wahrheit, von der Foucault behauptet, sie entstehe in einem Diskurs der Perspektivität, sprich im Kräftespiel von Interessenkämpfen.

Was ist Spiel, wie definiert es sich?
- Spiele zeichnen sich durch einen zeitlich und räumlich gesetzten Rahmen aus.
- sie sind freiwillig
- sie laufen nach Spielregeln ab, die nur in diesem Rahmen gelten . Mehr nicht.
- sie sind wiederholbar
- sie sind unproduktiv- was zu bestreiten wäre
- sie sind eine fiktive Betätigung ebenfalls zu bestreiten

Caillois:
"Alles was von Natur aus dem Mysterium der Welt des Scheins zugehört, steht dem Spiel nahe: doch muß der Anteil an Fiktionen und Vergnügen überwiegen, d.h. das Mysterium darf nicht versehrt und in die Welt des Scheins nicht der Beginn oder das Zeichen von Metamorphose oder Besessenheit sein."(11)
Huizinga sagt: Das Spiel ist unvernünftig
Caillois möchte es nicht in die Nähe der Besessenheit treiben.
Wir sehen also, der Pfad dessen, wo etwas als Spiel gelten kann, aber noch nicht Ernst ist, zugleich aber unvernünftig, aber noch nicht verrückt- also dieser Pfad ist eng. Sehr eng.
Meine These ist, daß sich die Definition was ist Spiel , was ist Ernst , sich spiegelt in anderen Fragen: Was ist normal? Was ist unnormal? Was ist vernünftig? Was gilt als nicht mehr zu akzeptierende Unvernunft? Was ist legitime Gewalt? Was ist illegitime Gewalt?

Beim Beschäftigungen mit theoretischen Abhandlungen der Spieltheorie stieß ich auf das Phänomen der leeren Aussagen. Es ging um die Bedeutung von Strategien, Spiel und Nutzenbegriff. Es ging um den interkulturellen Vergleich der Regelsysteme, es ging um endlose Wahrscheinlichkeitsrechnungen. Und so weiter. Irgendwie wurde ich den Gedanken nicht los, daß sich all diese Theoreme ebensogut auf gesellschaftliche Realitäten beziehen könnten, sie also selbst Spiel sind, insofern sie nicht zu eingreifenden politischen Aussagen gelangen, sondern auf der analytischen Ebene verbleiben. Auch die alternativen Spieltheorien pädagogischer Couleur erweitern den Sinn des Spieles um immer neue Spielarten sinnvoller gesellschaftlicher Anpassung. Daß die Spieltherapie letztlich in der Tradition der Arbeitstherapie steht, ist nur ein Beispiel dafür.

Beispiel: Das Spiel der Geschlechter

Wir schreiben das Jahr 1631: Der Henker hat die potentielle Hexe an den Händen gebunden, sie auf die Leiter gezogen und sie an vielen Stellen geschnürt. Da sie noch obendrein schwangeren Leibes war, hat der Henker dennoch ohne richterlichen Befehl die Tortour wiederholt und ihr Branntwein auf den Kopf gegossen und diesen angezündet. Darauf hat er sie mit Schwefelfedern unter den Achseln und am Hals verbrannt. Hat er ihr die Hände auf den Rücken gebunden und sie bis zur Decke aufgezogen. Danach hat er sie immer wieder heftig bis fast zur Erde niederschnellen lassen. Das dauerte vier Stunden." Danach ist sie gestreckt worden und zwar mit großen Gewichten an den Zehen. Weiter schlug man ihr mit der Kalasche so heftig um die Lenden, daß ihr Hemd völlig von Blut durchtränkt wurde. (Vgl. Baissac 1890)

Wir schreiben das Jahr 1987: "Ehepartner hat seine Lebensgefährtin durch Zufügen zahlreicher Fußtritte gegen Gesicht, Brust und Bauch getötet. Er hat ihr danach die Kehle durchgeschnitten." (Benard, Schlaffer 1987) Oder der Bericht eines Gerichtsmediziners über die Folgen einer Liebesbeziehung ebenfalls in unseren Tagen: "Durch Versetzen von mehr-fachen Messer-stichen, und zwar in den Außenwinkeln der rechten Augen-braue mit Verletzung der Augenhöhlenwand und Eröffnung des Nasenrau-mes, sowie fünf Stichen in den Rücken mit Läsionen der Lunge, Eröff-nung des rechten Herzvorhofes, Durchsetzung des Zwerch-fells und Verletzung von Magen und Leber vorsätzlich getötet." (A..a.O.)

Beschreibungen von derartigen Ereignissen ließen sich unend-lich fort-setzen. Hier wie da geht es um scheinbar sinnlose Gewaltanwendungen oder psychische Quäl-Aktionen. Die Opfer stolpern oft nur durch Zufall in ihre Rolle hinein. Obgleich fast vierhundert Jahre Zivilisationsgeschichte zwischen den geschilderten Vorfällen liegen, ähneln sie sich geradezu unheimlich in der Art, eine Person gewaltsam zu zerstören. Und doch existiert eine Differenz ums Ganze. Der Henker in der Neuzeit mit seinen durchaus mittelalterlichen Methoden wie die herrschenden Klassen des klassischen Zeitalters wähnen die absolute Verfügungsmacht über die Untertanen-Körper auf ihrer Seite. Sie übten legitime Gewalt aus, die unter Einhaltung eines gewissen Reglements auch die Zerstückelung der Opfer einschloß. Doch spätestens mit der Französischen Revolution, als sich die Moderne mittels eines blutigen Gewaltakts von den feudalen Strukturen des Klassischen Zeitalters verabschiedet, etabliert sich ein völlig neuer Typus der Regulierung von Macht, der auf die Zirkulation politischer Verständigung setzt. Michel Foucault hat in diesem Zusammenhang vom Unkörperlichwerden der Macht gesprochen. Die brachiale Verfügungsgewalt über die Körper erwies sich angesichts der neuen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen als zunehmend ineffizient und wich effektiveren Mechanismen sozialer Steuerung hin zu dezentralen Techniken der Selbstkontrolle. Norbert Elias spricht, bezugnehmend auf die sozialen Umstrukturierungen der Gesellschaft, sogar von einem über Generationen währenden Transformationsprozeß der Individualstrukturen, der nur in eine Richtung ginge: durch stärker internalisierte Selbstdisziplinierungsmechanismen wiesen die modernen Menschen, so Elias, eine größere Festigung ihrer Affektkontrollen auf. (Elias 1967)

Gewärtigt man sich noch einmal die von Cheryl Benard und Edit Schlaffer im Rahmen einer Studie gesammelten Expeditionen in die Nieder-ungen der Leiden-schaft, so gerät Elias´ Bild einer zunehmend zivilisierten Gesellschaft ins Wanken. Es drängt sich wahrscheinlich nicht nur den beiden Autorinnen die Frage auf, wie es möglich sei, derart mit einem Körper umzu-gehen, den man doch einmal geliebt hat. Handelt es sich um Extremfälle, um Wahnsin-nige? Oder sind es Perverse, haken sie nach. Ihre Studie widerlegt das. Gerade beim Normal-bürger weiche im Bereich der zwischenmenschlichen Beziehungen die kühle Vernunft einer dumpfen Irrationalität. Nun ist es sicher nicht vorbehaltlos möglich, die mittelalterlichen Hexenverfolgungen mit den gewalttätigen Beziehungsauseinandersetzungen heutiger Färbung gleichzusetzen, zumal sich die Gewaltverteilungen seitdem grundlegend geändert haben. Gleichwohl drängen sich Parallelen auf: ausgeübt wird manifeste Gewalt und zwar fast ausschließlich von Männern.
Zwei Gründe sprechen dafür, sich trotzdem nicht auf das verführerische Spiel einzulassen, Gewalt primär in Referenz zu diesen beiden Phänomenen zu betrachten. Erstens verliert man dabei die oben angedeuteten Transformationen von körperlichen hin zu subtilen, psychischen Formen der Gewalt aus den Augen. Und damit sitzt man dem großen Versprechen der Moderne auf, das freie Kräftespiel demokratischer Auseinandersetzung könne gewaltfrei ablaufen. Tatsächlich geht es nach wie vor, auch in der egalitär-demokratischen Gesellschaft von heute, um Machtverteilungskämpfe und um die Definition dessen, was als legitime und was als illegitime Gewalt zu gelten habe. Zweitens führt eine geschlechtsspezifisch begründete Ursachenortung schnurstracks in die Einbahnstraße einseitiger Schuldzuweisungen, beziehungsweise zu einer Täter-Opfer-Klassifikation, die von den strukturellen Grundlagen der Problematik nur ablenken und damit die bestehenden Verhältnisse mitsamt den sie stabilisierenden Mythen arretieren.

Gleichwohl meine ich, daß es kein Zufall ist, daß gerade im privaten Bereich der Geschlechterbeziehung die Gewalt (vornehmlich von Männern ausgeübt) zu eskalieren scheint. Greifbar wird dieses Phänomen nicht durch Zugriff auf den genetischen Code des Körpers oder die Analyse der Psyche, sondern nur durch den Einblick in die politische Konstitution der späten Moderne. Hier müssen sich klassische Subjektkonstruktion und zeitgenössische Indifferenz einen tödlichen Kampf liefern, der im public life keinen Ausdruck finden kann. Warum? Oft erscheint der private Raum für das Subjekt als das letzte Betätigungsfeld des freien Willens und die zu malträtierenden Körper als einzige Ressource freier Verfügbarkeit, wenn beispielsweise der Geist der Frauen sich schon jenseits der vorgeschriebenen klassischen Geschlechtsrollenidentität probiert, ist es oft nur noch der Körper, an dem sich der verunsicherte Mann abzureagieren weiß, um seine Verfügungsgewalt über die Frau zu sichern.
Ist die Utopie der Moderne, Gewalt mittels demokratischer Institutionen zu regulieren, gescheitert? Dann schließt sich die Frage nach den Gründen an, deren Beantwortung spätestens seit Beginn des 20. Jahrhunderts mannigfaltige - oft subjektpsychologische - Erklärungsversuche erfahren hat. Doch was wäre nun, wenn die seit der Französischen Revolution kursierende Idee des friedlich politisch agierenden Menschen, dessen Ziel es ist, sich mittels Vernunft von alten Zwängen zu befreien, um so Gleichstellung und Eigenverantwortlichkeit zu erwerben, wenn diese Idee selbst eine paradoxe, niemals einlösbare Figur wäre, die ihr eigenes Scheitern an den realen Verhältnissen impliziert? In diesem Fall würden alle therapeutischen Erklärungsansätze, die auf Nachsozialisierung setzten, ins Leere laufen. Dann steht das Setting, welches Freiheit- und Subjektversprechen unlösbar verbindet, unweigerlich zur Disposition. Jedenfalls wenn es für jede Person gelten soll, und nicht auf z. B. geschlechtsspezifischen Verteilungen und Rollenzuweisungen basiert, die qua legitimer Gewalt durchzusetzen sind.
Meine These ist, daß Emanzipation als realer gesellschaftlicher Einsatz in der Moderne mit einer Schuld nach innen korrespondiert, mit internalisierter Gewalt, der einerseits die Anerkennung versagt ist und deren psychotechnische Verarbeitung bisher überwiegend von Frauen geleistet wurde.

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